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Sonnenbrillen Kaliber: 54mm, Stegbreite: 20mm, Bügellänge: 140mm 100% Baumwolle Modellnummer: 13QS Materialien: Plastik

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Hamburger Abendblatt
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Namensstreit um iPad

Apple kämpft in China um das Markenrecht am iPad

Im Streit um die Rechte an den Namen iPad wartet der chinesische Kläger auf ein Angebot. Der Apple-Konzern sieht sich jedoch im Recht.

Shanghai. Die Auseinandersetzung um die Namensrechte für das iPad in China geht in eine weitere Runde: Das chinesisches Unternehmen Shenzhen Proview Technology wartet auf ein finanzielles Angebot von Apple. „Wir hoffen, dass beide Seiten die ganze Sache aushandeln können“, sagte ein Proview-Anwalt nach einer Anhörung am Mittwoch vor Gericht in Shanghai.

Das Unternehmen aus Shenzhen in Südchina beansprucht die Namensrechte für den beliebten Tablet-Computer in China und will vor Gericht einen Verkaufs- und Werbestopp durchsetzen. Das Gericht in Shanghai hörte die Klage zunächst, ohne ein Urteil zu fällen. Auf die Höhe der Forderungen wollte der Anwalt nicht eingehen. „Wir behalten uns das Recht vor, Entschädigung zu verlangen“, sagte der Anwalt.

+++ Neuer iPad-Streit in China: Rückschlag für Apple +++

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Apple hingegen bekräftigt, die weltweiten Namensrechte 2009 rechtmäßig von dem Schwesterunternehmen Proview Taiwan gekauft zu haben. Der Bildschirmhersteller Proview habe gegen einen Vertrag verstoßen, indem er die Markenrechte für China nicht wie vereinbart abgegeben habe, erklärten Apple-Anwälte bei der Anhörung. Zudem habe Proview seinen eigenen „IPAD“-Computer jahrelang nicht vermarktet und damit möglicherweise die Rechte an dem Markennamen verloren.

Doch Proview Shenzhen gibt vor, nicht Teil dieses Geschäfts gewesen zu sein. Beide Unternehmen gehören der Proview International Holding in Hongkong, die seit 2010 praktisch pleite ist. Proview präsentierte als Beweisstück seinen „IPAD“, einen flachen Computer mit der Breite und dem Gewicht eines kleinen Mikrowellen-Herdes. Die Anwälte erklärten, wegen des Erfolgs von Apples iPad habe sich das Proview-Produkt auf dem chinesischen Markt nicht durchsetzen können.

Die Apple-Seite erklärte dagegen, das iPad sei erst 2010 auf den Markt gekommen und damit zehn Jahre nach der Einführung des Proview-Computers. Zudem sei die hoch verschuldete Firma Proview gar nicht in der Lage, das „IPAD“ zu produzieren. „Sie haben keinen Markt, keinen Umsatz, keine Kunden. Sie haben nichts“, sagte Apple-Anwalt Qu Miao. „Das iPad ist so beliebt, dass es einen Angebotsengpass gibt. Wir müssen das öffentliche Interesse berücksichtigen.“ Ein Verkaufsverbot würde hohe Verluste für Apple bedeuten, für die Proview aufkommen müsste. Die teils hitzig verlaufende Anhörung wurde nach vier Stunden vertagt. Ein Termin für ein Urteil oder weitere Anhörungen wurde zunächst nicht genannt.

Moritz Föllmer lehrt Neueste Ge­schichte an der Uni­versität Amster­dam. Er be­schäftigt sich unter anderem mit der Ge­schichte der Indivi­dualität in Deut­schland und West­europa im 20. Jahr­hundert.

Sandra Frimmel

Sandra Frimmel ist wissenschaftliche Koordinatorin des Zentrums Künste und Kulturtheorie (ZKK) und wissenschaftliche Mitarbeiterin im SNF-Projekt „Literatur und Kunst vor Gericht“ an der Uni Zürich.

Peter Fritz

Peter Fritz ist Dokto­rand an der Forschungs­stelle für Sozial- und Wirtschafts­ge­schichte der Uni­versität Zürich und arbeitet zu Netzwerk­wissen und -be­griff in der zweiten Hälfte des 20. Jahr­hun­derts.

Thomas Gebauer

Thomas Gebauer ist Diplom-Psychologe und Geschäftsführer der sozialmedizinischen Entwicklungshilfe- und Menschenrechtsorganisation medico international mit Sitz in Frankfurt am Main. Er ist Mitbegründer der Internationalen Kampagne zum Verbot von Landminen (ICBL), die 1997 in Oslo mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, und Träger der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt.

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Andreas Gehrlach ist Kultur- und Literaturwissenschaftler. Er lehrt und forscht am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin und leitet das Forschungsprojekt zur ‚Kulturgeschichte des Diebstahls‘ an der Universität Tübingen.

Sieglinde Geisel

Sieglinde Geisel lebt als Journalistin und Schreibcoach in Berlin. Sie arbeitet für verschiedene Medien (u.a. Deutschlandfunk Kultur, Süddeutsche Zeitung), bis 2016 war sie Berlin-Kulturkorrespondentin der NZZ. Sie ist die Gründerin des Online-Magazins .

Andreas Gelhard

Andreas Gelhard lehrt seit 2014 Philosophie und Bildungswissenschaft an der Universität Wien. Zuvor arbeitete er als Wissenschaftslektor im Suhrkamp Verlag und als wissenschaftlicher Leiter des Forums interdisziplinäre Forschung der TU Darmstadt. Demnächst erscheint im Diaphanes Verlag die erweitere Neuauflage seines Buches "Kritik der Kompetenz" sowie eine weitere Publikation: "Skeptische Bildung. Prüfungspraktiken als philosophisches Problem".

Pascal Germann

Pascal Germann ist Oberassistent am Institut für Medizingeschichte der Universität Bern. Er promovierte an der Forschungsstelle für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Universität Zürich mit einer Arbeit zur Geschichte der Vererbungsforschung in der Schweiz.

Christian Geulen

Christian Geulen ist Professor für Neuere und Neueste Geschichte und ihre Didaktik in Koblenz .

Svenja Goltermann lehrt Geschichte der Neuzeit an der Univer­sität Zürich . Sie ist Mitglied des Kom­pe­tenz­­zen­trums „ Geschichte des Wissens “, Mitglied des Editorial Advisory Board von German History , Heraus­geberin der Zeit­schrift Geschichte und Gesell­schaft und Heraus­geberin von Geschichte der Gegenwart .

Constantin Goschler
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LIDL schickt ab dem 16. November 3 Bierspezialitäten ins Rennen die bei der Mannheimer Furla Damen Sonnenbrille » SU4961« lila 01AN lila/braun Gz7JApzK3I
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Grund genug für uns die 3 Sorten auf Hopfen Malz zu testen und euch zu sagen was ihr für diesen Preis geschmacklich erwarten dürft und ob die Biere auch von euch probiert werden sollten!

Los gehts mit dem MaltosParadiso Zwickl (Bierstil: Kellerbier):

Los gehts mit dem MaltosParadiso Zwickl (Bierstil: Kellerbier):

Ursprünglich war mitZwickelbierdie vor dem Filtern mittels des sogenannten „Zwickelhahns“ vomBraumeisterentnommene Probe gemeint. Das „Maltos Paradiso Zwickl“ wurde zudem mit Mosaic-Hopfen kaltgestopft und lässt so „paradisisch exotische Fruchtaromen“ (zumindest) erhoffen.

Das Bier schaut im Glas recht gut aus, hat eine Zwickl typische Trübung und riecht leicht blumig. Der Schaum ist fein- bis mittelporig und bildet eine schöne Krone.

Geschmacklich kommt das Bier mit seinen 5% Alk. auf „normalem Pils-Niveau“ daher, aber es hat schon sehrviel mehr Körper als ein Pils. Der Mosaic Hopfen gibt dem Bier fruchtige Aromen von Stachelbeere, Birne und einen leicht erdigen Abgang.Die Bittere ist ok, allerdings ist mir das Bier an sich zu süßlich!

Fazit : Solides Bier mit angenehmer Frucht- und feiner Bitternote, allerdings zu süß. Geschmacks-Wertung : 13von 20 Punkten

Solides Bier mit angenehmer Frucht- und feiner Bitternote, allerdings zu süß. Geschmacks-Wertung : 13von 20 Punkten

Weiter gehts mit dem MaltosBarley Blanc (Bierstil: Heller Bock) :

Weiter gehts mit dem MaltosBarley Blanc (Bierstil: Heller Bock)

Ein Heller Bock in Kombination mit Hallertau Blanc Hopfen? Das könnte interessant werden!

Wow, aber der 1. Eindruck nach dem Einschenken lässt schon vermuten, dass dieses Bier ich werden keine Freunde! In der Nase riecht es unangenehm nach Schwefel, aber fangen wir mal mit der „Sexyness im Glas“ an. Auch hier hat das Bier leider nicht ganz so viel zu bieten: Der Schaum verschwindet direkt, aber immerhin die Farbe (Honig-Gold) schaut ansprechend aus.

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